Henning

Maltisten-Westfalen

Wie weiter oben schon erwähnt, hat es mich nach dem Studium in den Bildungssektor verschlagen. Ich bemühe mich arbeitslosen Jugendlichen ein wenig auf die Sprünge in die berufliche Ausbildung zu helfen.

 

Mit Whisky kam ich zum ersten Mal während eines Schüleraustausches nach Nordirland in Kontakt. Dort habe ich die Bushmills Brennerei besichtigt und auch mal ein Dram probiert. Schlecht war es nicht. Die erste Flasche vom eigenen Geld war eine 0,5 l Flasche Glenfiddich. Diese steht nun schon seit 15 Jahren verschlossen im Schrank. Die erste Flasche die ich dann auf gemacht habe, war ein Lagavulin 16 Jahre. Der war richtig lecker und hat Lust auf mehr gemacht. Leider war während des Studiums immer ein wenig Ebbe in der Kasse.

 

Seit ich nun in Lohn und Brot stehe, wächst die Flaschensammlung langsam aber stetig. Spezielle Vorlieben habe ich eigentlich nicht (vielleicht eine Tendenz zu den rauchigen Whiskys). Ich gehe nach der Devise schmeckt mir oder schmeckt mir nicht.

Favoriten im eigentlichen Sinn habe ich nicht, denn das ändert sich eigentlich monatlich.

 

In diesem Sinne ein herzliches Prost !

Wie kam ich zum Whisky oder der Whisky zu mir?

 

Wie der Zufall es so wollte, hat es mich beruflich in ein Büro mit Helmut verschlagen. Nach kurzer Zeit bemerkte man die gleichen Interessen und wurde dann in den erlauchten Kreis der Männer mit den grünen Poloshirts aufgenommen.

 

Geboren wurde ich in der „Blume im Revier“ mit dem tollen Fußball Club in blau und weiß (Schalke ist hier nicht gemeint), und bin dieser Stadt auch bis heute treu geblieben. Was will man auch woanders?