Helmut

Maltisten-Westfalen

Whisky und Philosophie

Angefangen hat das mit dem Whisky in einer Bar in Munster die sich „Sansibar“ schimpfte. 1991 während meiner BW Zeit, bekam man in diesem Etablissement jedes Getränk außer Sekt für `nen Fünfer. Da bestellte ich mir einen Glenfiddich und nach dem ersten Schluck war es um mich geschehen. Das mit dem Fiddich lief ein paar Jahre und es kamen Glen Grant und ein paar übliche Blends dazu. Es folgten Glenmorangie und Bunnahabain aber so richtig ging es mit einem Praktikanten los, der in unserer Firma 6 Monate arbeitete. Er lud mich ein zu einem Tasting mit Prof. Schobert in einem Dortmunder Spirituosengeschäft. Seit dieser Zeit bin ich dem Malt verfallen (Danke Tim).

Ich kenne keinen schlechten Whisky, nur falsche „Trinkmomente“.

Mit diesem Grundsatz probiere ich die schottische Single Malt Welt und das funktioniert ganz hervorragend. Die Klassifizierung in bestimmte Regionen lehne ich ab, bei den heutigen Abfüllungen ist es meines Erachtens fast Unmöglich. Eine Menge Blindtastings geben mir da Recht. Natürlich habe ich auch Favoriten aber die ändern sich halt, deshalb halt ich mich da zurück. Unabhängige Abfüller liebe ich, da gibt es Klasse Abfüllungen, dass heißt aber nicht das die „Originalen“ mir nicht schmecken.

So, dass war es. Erstmal (Drohung)